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FreizeitbetreuerIn bei der Kreisjugendförderung werden

Betreuerausbildung am Meer.

Zur Leitung von Ferienfreizeiten und von Kinderseminaren sucht die Jugendförderung des ‎Werra-Meißner-Kreises Jugendliche und junge Erwachsene ab einem Alter von 17 Jahren, die Spaß daran ‎haben, ihre Ferien oder Wochenenden mit Kindern und Jugendlichen zu verbringen. Die BetreuerInnen gestalten ein vielfältiges, kreatives und anspruchsvolles Programm und leiten die Gruppen bei den Veranstaltungen im Jahresprogramm. Um auf ‎diese Aufgabe gut vorbereitet zu sein, beginnt im Januar 2020 die neue Ausbildungsreihe ‎für angehenden BetreuerInnen.‎

Am 25.01.2020 lädt die Kreisjugendförderung zu einem „Schnupperfrühstück“ in Eschwege ein, bei dem in ‎gemütlicher Atmosphäre die Ausbildung und die Einsatzmöglichkeiten vorgestellt werden und ‎erste praktische Eindrücke zur Ausbildung gewonnen werden können.‎ Das Schnupperfrühstück ist vollkommen unverbindlich und bietet die Möglichkeit allen interessierten Jugendlichen, die Tätigkeit als BetreuerIn und das Angebot der Jugendförderung kennenzulernen. Nach dem Frühstück kann dann jeder entscheiden, ob eine Teilnahme an der Ausbildungsreihe passend ist.

Das Kennenlernseminar im Februar im Haus der Jugend in Reichenbach bietet interessierten ‎Schülern, Studenten und jungen Erwachsenen aus der Region dann die Möglichkeit, die ‎ganze Palette der Anforderungen an BetreuerInnen kennen zu lernen. Hier werden Spiele ‎ausprobiert, im Rollenspiel Konflikte geschlichtet, die Anleitung von Bastelaktionen geübt, ‎Freizeitprogramme fiktiv geplant oder die eigene Teamfähigkeit in abenteuerlichen ‎Kooperationsspielen getestet. Jedem Teilnehmer wird hier die Gelegenheit gegeben, ‎möglichst praxisnah zu überprüfen, ob ihm ein Einsatz als Betreuer auch liegt. Außerdem steht ein ‎intensives Kennenlernen der alten und neuen Betreuer untereinander auf dem Programm.‎

Im März haben die neuen BetreuerInnen die Möglichkeit, bei der Durchführung eines ‎Projektwochenendes ‎für Kids unter Anleitung erfahrener Freizeitleiter, in kleinen Teams erste ‎praktische Erfahrungen zu ‎sammeln. Das Projektwochenende steht unter dem Motto „Experimente“ und lässt jede Menge Raum, um eigene Ideen zu diesem Thema umzusetzen.

Die Kompaktwoche wird in den Osterferien in Holland zunächst auf einem ‎großen Segelboot zwischen Harlingen und den ‎Inseln im ‎Wattenmeer stattfinden. Beim Segeln ist vor allem Teamfähigkeit und Zusammenarbeit gefragt. Unter ‎erfahrener Anleitung werden weitere Themen ‎wie Freizeitorganisation, Teamentwicklung, ‎Selbstversorger, Natur und Pädagogik behandelt. Der ‎zweite Teil ‎der Ausbildungswoche findet an Land statt und beinhaltet die Themenkomplexe Recht, ‎Programmplanung mit praktischen ‎Gestaltungselementen und den Umgang mit den Wünschen und ‎Bedürfnissen von ‎Teilnehmern, Eltern und Betreuern.
Die Ausbildung als FreizeitbetreuerIn vermittelt Kompetenzen, die nicht nur für die Tätigkeit als BetreuerIn von Kinder- und Jugendgruppen wichtig sind, sondern auch für das Berufs-, Ausbildungs- und Studentenleben Bedeutung haben. Teamarbeit, Projektmanagement und -‎organisation, Präsentationsfähigkeit, Planungskompetenz und gruppendynamischen ‎Prozesse können theoretisch erlernt, praktisch erprobt und reflektiert werden und auch mal einen Fehler zu machen ist durchaus erlaubt.

Bei der Teamfindung im April bilden sich dann die Teams der Freizeiten 2020 für Reichenbach ‎und Schönau, für die Toskana und ‎Kroatien ‎und zur Betreuung von Projekten wie der ‎Zirkusfreizeit oder der Kinderstadt und ‎vielen ‎Kinderseminaren.

Die Ausbildungsreihe und ein Einsatz als BetreuerIn verlangt eine Menge Engagement und Einsatzbereitschaft, bietet allerdings auch viele Erfahrungsmöglichkeiten weit über den typischen Alltag hinaus.

Für den ehrenamtlichen Einsatz als BetreuerIn gibt ‎es ein kleines Honorar, außerdem werden Fahrt- und andere Kosten der Vorbereitung ‎übernommen. Eine Anerkennung der Ausbildung und des Einsatzes bei der Jugendförderung als Praktikum z. B. in ‎der Erzieher- oder Sozialarbeiterausbildung oder für Bewerbungsunterlagen ist möglich. Die Teilnahme an der Ausbildung berechtigt auch zur ‎Beantragung der Jugendleitercard (Juleica)‎.

Für weitere Informationen können sich Interessierte an Kai Siebert oder Samira Max bei der Jugendförderung des Werra-‎Meißner-Kreises, Schlossplatz 1, 37269 Eschwege wenden. Unter der Telefonnummer 05651 302-1450 bzw. 1453 oder der Mailadresse: ‎jugendfoerderung@werra-meissner-kreis.de können dann konkrete Fragen beantwortet werden.

Die Anmeldung zur Ausbildungsreihe oder zum unverbindlichen Schnupperfrühstück sind ab sofort online auf ‎www.werra-meissner-kreis.feripro.de ‎möglich.

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